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SV Hermsdorf – FC Thüringen Jena 0:1 (0:0)

Hermsdorf. Die Fußballer des SV Hermsdorf bleiben auch nach dem achten Spieltag im Tabellenkeller der Kreisoberliga des KFA Jena-Saale-Orla. Am Sonnabend unterlagen die Hermsdorfer gegen den FC Thüringen Jena mit 0:1. Den Jenaern reichte ein indirekter Freistoß von Ruben Bauer zum Siegtreffer in der Schlussphase der umkämpften Partie. Mit dem ersten Dreier im schon sechsten Auswärtsspiel zog Jena in der Tabelle an Hermsdorf vorbei. „Wir sind enttäuscht. Die besten Spieler auf beiden Seiten waren die Torhüter. Eigentlich wäre ein Unentschieden gerecht gewesen. Wir stehen jetzt wieder mit leeren Händen da“, sagte Hermsdorfs Trainer Daniel Burkhardt.

Der Sporttag begann bereits wenig erfreulich für die Kicker aus Hermsdorf. Daniel Eglmeyer, eigentlich gesetzt für die Startelf, musste absagen. Dafür stand Iwan Hartmann bereit. Nach einer halben Stunde musste Burkhardt seine Mannschaft in der Defensive umstellen. Sten von der Wehd hatte sich verletzt. Für ihn rückte Daniel Löbner in das Team. Löbner konnte erst später zur Mannschaft kommen, da er noch arbeiten musste. Sein Debüt bei den SVH-Männern gab auf der rechten Abwehrseite, der wenige Tage zuvor 17 Jahre alt gewordene Paul Böhme.

„Wir hatten uns was ausgerechnet für das Spiel. Jetzt geht es nach Lobeda. Da hängen die Trauben auch sehr hoch“, sagte der SVH-Mann.

Post SV Jena – Silbitz/Königshofen 0:5 (0:3)

Jena. Christian Köbe wollte nicht auf hohem Niveau jammern. Besonders nicht nach einem so deutlichen Sieg wie am Sonnabend bei Post Jena, doch einen Wermutstropfen gab es dennoch: „Wir haben mal wieder unsere großen Chancen nicht genutzt.“ Doch das war dann auch schon das Einzige, was er zu beanstanden hatte. Ansonsten war er mit dem Dargebotenen seines Teams vollends zufrieden. „Das haben sie richtig gut gemacht, zumal Post, wie zu erwarten war, sehr tief stand“, resümierte der Coach. Seine Spieler hätten alles abgerufen, hätten als Einheit agiert.

An allen fünf Toren der SG war Jörg Krawczyk beteiligt, der zwei (23./39.) höchstpersönlich erzielte, die anderen für Matthias Tretbar (45./87.) und Gustl Regestein (86.) auflegte. Er sei laut Köbe der Matchwinner gewesen. Des Weiteren lobte er die Leistungen von Felix Kühn und Martin Kirchner. „Es hat alles gepasst“, sagte der Coach geradezu tiefenentspannt.

(Quelle: OTZ / 22.10.18)

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